Erfolgreicher Messeauftritt in Köln zur photokina 2018
11.10.2018

Erfolgreicher Messeauftritt in Köln zur photokina 2018

Vom 25. bis 29 September öffnete die photokina 2018 ihre Türen und Foto-Begeisterte kamen auch in diesem Jahr wieder voll auf ihre Kosten.

Der Messestand des Festivals avancierte schnell zum Publikumsmagneten, dank der tollen Ausstellung von Tim Flach. Die bedrohten Tiere, welche er auf einzigartige Weise porträtierte, zogen viele Besucher in ihren Bann. Dementsprechend schnell war der Grundstein für ein weiterführendes Gespräch über das Festival in Zingst gelegt. Viele Besucher der vergangenen Jahre und potentielle neue Festivalteilnehmer konnten mit reichhaltigen Informationen rund um das Umweltfotofestival versorgt werden: darunter die Ankündigung der ersten vier Ausstellungen für das Festival 2019, die Namen zahlreicher Workshop-Referenten der Fotoschule Zingst, das Thema für den weiterzuführenden Neuen BFF-Förderpreis und die Termine zur Veröffentlichung der Multivisionsshows am 01.12.2018 und der Foto-Workshops am 01.02.2019.

Die Wellenbilder vom Zingster Strand in Köln

Einen Eindruck des Festivalfeelings konnten die Besucher beim Betrachten der Open-Air Ausstellung »Urkraft des Meeres« des Australiers Ray Collins gewinnen. Die großformatige Ausstellung reiste direkt vom Strand in Zingst nach Köln und transportierte die Message des Festivals auf einzigartige Weise: durch bewegende Bilder das Bewusstsein für unsere Umwelt zu erweitern. Der Schutz, sowie der Erhalt der Meere ist ein wesentliches Anliegen des Umwelfotofestivals »horizonte zingst« und wird auch im Jahr 2019 einen hohen Stellenwert einnehmen.

Mit neuen Themen, neuem Turnus und neuem Termin zeigt die photokina die rasante Entwicklung der Imagingbranche

Die Neuerungen der Fotomesse waren allgegenwärtig. Am augenfälligsten war die Reduziertheit, sie gibt allerdings kaum Anlass am grundsätzlichen Wert dieser Weltmesse des Bildes zu zweifeln. Dass es keine leichten Jahre vor allem für Kamerahersteller sind, wurde zwar nicht laut gesagt, war aber unübersehbar und wahrscheinlich auch der Grund für die Neuausrichtung der Messe.  Das neue Konzept überzeugte vor allem das jüngere Publikum, sodass die Zahl der Besucher unter 30 Jahren merklich gestiegen ist. Drinnen wirkte die Messe insgesamt: übersichtlicher, bequemer zu erwandern als in zurückliegenden Jahren und doch gemütlich wimmelnd.

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